Generationenwälder aufforsten: Nachhaltige Klimalösung gegen den Klimawandel

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Unsere Wälder: Mehr als nur Holz

Tropische Mischwälder, wie wir sie in Zentral­amerika auf­forsten, spie­len eine ent­scheidende Rol­le im glo­balen Klima­schutz. Mit hei­mischen Baum­arten wie Mahagoni und Gold­zeder ge­stalten wir Wäl­der, die in ihrer Struk­tur und Funk­tion dem natür­lichen Regen­wald ähneln. Diese nach­haltige Wald­bewirt­schaf­tung ver­bessert die Ressour­cenproduk­tivität, schützt die Bö­den und sorgt für eine lang­fristige Bereit­stellung von Holz, ohne die Arten­vielfalt zu gefähr­den.

Generationenwälder: Der nachhaltigste Weg zur Aufforstung

Gene­rationen­wälder ver­einen Klima­schutz, Arten­viel­falt und so­ziale Pers­pektiven. Durch natur­nahe Auf­forstung ent­stehen wider­stands­fähige Misch­wälder, die CO₂ bin­den, Bio­diversi­tät för­dern und nach­haltige Lö­sungen für Mensch und Natur bie­ten.

Wo wird aufgeforstet?

Unsere Projektgebiete in Panama zeigen dir den Fortschritt unserer Generationenwälder. Stetig kommen weitere dazu und unsere Wälder wachsen weiter. Wir wachsen stetig und sicher – mit einer ökologisch und ökonomisch sinnvollen Alternative, die sich am natürlichen Regenwald orientiert.

 

  • 361 Hektar | 9 Fincas | 72% aufgeforstet

    Agua Fria

    2017 haben wir unser erstes Aufforstungsprojekt in Panama mit dem Namen „La Reina“ gestartet. Wir haben diese Fläche gekauft, um zu zeigen, wie man eine Monokultur in einen Generationenwald umwandeln kann.

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  • 148 Hektar | 3 Fincas | 100% aufgeforstet

    Colón

    Unsere Fincas liegen im Wassereinzugsgebiet des Panamakanals, sodass unsere Wälder nicht nur CO₂ binden, sondern auch einen positiven Beitrag zum Wassermanagement dieser für die Weltwirtschaft so wichtigen Wasserstraße leisten.

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  • 234 Hektar | 3 Fincas | 86 % aufgeforstet

    Nicanor

    Vor einiger Zeit wurden hier Wälder für Weideland abgeholzt. Der Vorbesitzer nutzte eine Fläche als Pferdekoppel.

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  • 587 Hektar | 8 Fincas | 56% aufgeforstet

    Lastenia

    Das Gebiet, in dem sich die Finca befindet, war vor 20 Jahren noch mit Wäldern mit Edelholzbäumen bedeckt.

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  • 621 Hektar | 15 Fincas | 92% aufgeforstet

    Claritas

    Das Gebiet grenzt an das indigene Gebiet der Guna de Wargandí. Sie verstärkt die Schutzzonen vor Ort und erweitert bestehende Habitate.

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  • 277 Hektar | 2 Fincas | 78% aufgeforstet

    Filo del Tallo

    Früher war das Land des Projektgebietes Filo de Tallo komplett bewaldet, heute besteht es überwiegend aus Weideland. Die vorhandene Vegetation ist Grasland und verstreute und gruppierte Bäume in den Galerien von Bächen und Wasserläufen.

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Unsere Wälder und unser Klima: Bedrohung und Lösungen

Warum unsere Wälder entscheidend für das Weltklima sind

Wälder spielen eine zentrale Rolle im Klimaschutz und bei der Stabilisierung unseres Ökosystems. Doch durch Abholzung und die fortschreitende Degradierung von Wäldern tragen wir massiv zum Artensterben und zum Klimawandel bei. Gesunde, widerstandsfähige Wälder können uns vor extremen Wetterereignissen wie Stürmen oder Dürren schützen – eine Funktion, die stark geschwächt ist, wenn Wälder zerstört oder geschädigt werden.

Gefahr von Zoonosen und Pandemien durch zerstörte Ökosysteme

Die Vernichtung intakter Ökosysteme erhöht das Risiko für Zoonosen und neue Pandemien. Laut dem Dilution Effectbegünstigt die Zerstörung von Lebensräumen die Übertragung von Krankheiten zwischen Tieren und Menschen. Der Schutz und die Wiederherstellung von natürlichen Biotopen sind daher nicht nur ökologisch, sondern auch gesundheitlich essenziell.

Die Rolle nachhaltiger Aufforstung

Unsere Aufforstungsprojekte und der Schutz von Regenwäldern stärken die Resilienz von Ökosystemen. Durch die Schaffung neuer Lebensräume fördern wir die biologische Vielfalt und sorgen für eine nachhaltige Bereitstellung der Ressource Holz. Dies ist nicht nur wichtig für die Wirtschaft, sondern auch für die Umsetzung internationaler Klimaziele.

Entwaldung stoppen und Flächen renaturieren

Die globale Entwaldung und Degradierung von Wäldern zu beenden ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Durch die Renaturierung degradierter Flächen schaffen wir nicht nur gesunde Wälder, sondern auch eine langfristige Lösung für den Klimawandel und seine Auswirkungen.

Waldwende zur Reduktion von CO₂: Nachhaltige Lösungen für den Klimaschutz

Die Rolle der Wälder im Klimaschutz
Entwaldung und Landnutzungsänderungen sind für rund 20 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Um die Klimakrise zu bekämpfen, ist es unerlässlich, nicht nur Emissionen zu reduzieren, sondern auch CO₂ zu binden, ohne dabei die Ökosysteme zu schädigen.
 

„Nature Positive“ handeln für eine nachhaltige Zukunft
Anstatt uns auf Kompensation oder Schadensbegrenzung zu beschränken, müssen wir Maßnahmen ergreifen, die die Widerstandsfähigkeit von Natur, Gesellschaft und unserem Planeten stärken. Mit einem „nature positive“-Ansatz fördern wir die Regeneration und Anpassungsfähigkeit der Ökosysteme – und damit den langfristigen Erhalt unseres Lebensraums.


Generationenwälder: Unsere Lösung gegen den Klimawandel
Unsere Generationenwälder bieten eine nachhaltige Antwort auf die Herausforderungen des Klimaschutzes. Sie binden bis zu 20 Tonnen CO₂ pro Hektar jährlich in Pflanzen, Bäumen und Böden und wachsen dabei viermal schneller als europäische Wälder.
 

 

Vorteile ökologischer Waldbewirtschaftung

  • Dreifache Kohlenstoffbindung: Im Vergleich zur konventionellen Forstwirtschaft können Generationenwälder fast dreimal mehr Kohlenstoff in ihrer lebenden Biomasse speichern.
  • Naturnähe: Unsere Wälder orientieren sich an natürlichen Regenwäldern, fördern die biologische Vielfalt und leisten einen Beitrag zur Umsetzung internationaler Klima- und Umweltabkommen.
  • Verantwortungsvoller Umgang mit Holz: Nachhaltige Forstwirtschaft setzt auf eine erhöhte Ressourcenproduktivität, um die Ressource Holz zu bewahren und gleichzeitig die Natur zu schützen.

 

 

Unsere
Aufforstungssaison
in Panama

Unsere Vision für die Waldwende

Eine konsequente Aufforstung degradierter Flächen mit widerstandsfähigen Mischwäldern ist der Schlüssel, um den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren, die Biodiversität zu schützen und die globale Klimakrise zu bewältigen. Generationenwälder sind dabei ein zukunftsweisendes Modell für nachhaltige Forstwirtschaft und Klimaschutz.

„Ich ar­beite seit mehr als 25 Jah­ren als Försterin und habe mich auf die Pflan­zung ein­heimischer Baum­arten speziali­siert. Bei Auf­forstungen in den Tro­pen sind Mono­kultur­plantagen mit exo­tischen Ar­ten üb­lich. Viele Inves­tierende sind an möglich schnellen Gewinnen inte­ressiert. Doch mit so einer kurz­fristigen Ab­sicht kann man keinen nach­haltigen Wald­bau be­trei­ben. Der Gene­rationen­wald hin­gegen ver­bindet auf sinn­volle Wei­se die öko­nomischen As­pekte einer Plan­tage mit dem öko­logischen Wirkungs­feldern eines Regen­waldes.“

Iliana Armién

Mitgründerin und Vorstandsmitglied - The Generation Forest

Mitgründerin Iliana Armién
Generationswälder Partner

Unsere langjährige Partnerschaft

Das Konzept des Generationenwaldes wurde von unserem Gründungsteam, Iliana Armién und Andreas Eke, entwickelt, in Zusammenarbeit mit wichtigen Akteuren wie indigenen Gemeinschaften, dem Smithsonian Tropical Research Institute und dem United Nations Environment Programme . Die Genossenschaft THE GENERATION FOREST wurde ins Leben gerufen, um möglichst viele Generationenwälder zu verwirklichen. 

Unser Partner FUTURO FORESTAL ist für die operative Arbeit vor Ort zuständig. Das Unternehmen hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in Sachen nachhaltiger Aufforstung und begleitet uns seit der Gründung. Wir sind stolz auf die langfristige Zusammenarbeit mit diesem Pionier, der als erstes Forstunternehmen in Panama eine B-Corp-Zertifizierung erhalten hat.

Die G7 im Überblick: Mitglieder, Ziele, „nature positive“

In diesem Artikel schauen wir uns das informelle Forum der G7 mal etwas genauer an. Wer gehört eigentlich dazu, welche Ziele hat Deutschland sich gesetzt und warum nehmen ergänzende Ansätze wie der von „nature positive“, der die Wiederherstellung der Natur zum Ziel hat, eine immer wichtigere Rolle für uns alle ein?

Wie du u. a. selbst zum Teil der Lösung werden kannst und gemeinsam mit uns zur Regeneration, Widerstandsfähigkeit und Kreislaufwirtschaft der Natur beiträgst, verraten wir dir jetzt!

Was ist die G7 und wer gehört dazu?

Die Mitgliedsländer der G7

Die G7 ist ein informelles Forum der sieben führenden Industrieländer Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Japan, Italien, Kanada und der USA. Einmal im Jahr treffen sich die Staats- und Regierungschefs dieser sieben Länder und stimmen gemeinsame Positionen zu globalen politischen Fragestellungen ab, die uns alle betreffen.[1]

Warum ist die Einhaltung der G7-Ziele für Deutschland so wichtig?

Die Ziele der G7 und ihre Relevanz in Deutschland

Welche Rolle spielt der nature-positive-Ansatz bei der Verwirklichung der Ziele?

Wir alle wissen: Die Natur befindet sich in einer Krise, die sich nicht nur negativ auf die Gesundheit der Menschen auswirkt, sondern auch den ganzen Planeten gefährdet.

Welche Folgen hat die Krise für uns?

Gerade der globale Waldverlust hat verheerende Auswirkungen auf Klima, Menschen und Wirtschaft.

Denn wie du bestimmt weißt, sind tropische Wälder hervorragende Kohlenstoffspeicher (sie speichern die Hälfte des auf der Erde gebundenen Kohlenstoffs) und haben zudem einen kühlenden Effekt auf das Weltklima. Steigen aber der CO₂-Ausstoß und infolgedessen die Temperaturen weltweit an, führt das zwangsläufig auch zum Vertrocknen und Absterben unserer tropischen Regenwälder.

Das wiederum hat zur Folge, dass der gespeicherte Kohlenstoff in den Wäldern freigesetzt wird und die so wichtige kühlende Funktion der Wälder verloren geht. Wir befinden uns also in einem Teufelskreis, da die Erderwärmung durch den Verlust der Wälder immer weiter zunimmt und wichtige Funktionen der Wälder verlorengehen. Hierunter fallen unter anderem die Artenvielfalt, die Tiere und Pflanzen des Waldes als lebensnotwendige Voraussetzung für die regionale Bevölkerung und der Schutz von Böden und Wasser.[2]

Bedrohte Tierarten im tropischen Regenwald

Maßnahmen der G7

Ein klimapolitisches Highlight ist der Gipfel leider nicht geworden. Die Aussagen bleiben sehr vage, sodass noch viel zu tun bleibt.

Deutlich wird: schadensbegrenzende Maßnahmen reichen nicht mehr aus! Stattdessen müssen auch ergänzende Ansätze wie der „nature positive“-Ansatz zurate gezogen werden, der den Wert der Natur anerkennt und auf die Besserung von Menschen, Natur und Wirtschaft ausgerichtet ist.[3] Er beschreibt also den ersten wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der Natur. Einen positiven Einfluss auf die Natur zu bewirken, bedeutet also, dass wir den derzeitigen Rückgang der biologischen Vielfalt umkehren, um die Erholung bedrohter Tier- und Pflanzenarten voranzutreiben.[4] Und das lässt sich sehr effektiv durch die Aufforstung von Generationenwäldern umsetzen.

Globale Ziele für die Natur

Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, beinhaltet der „nature positive“-Ansatz die folgenden zwei Ziele[4]:

  1. ein Nettogewinn bis 2030: Das heißt, bis 2030 eine positive Entwicklung der Natur zu erreichen und den derzeitigen Rückgang der biologischen Vielfalt umzukehren, so dass die Ökosysteme wiederhergestellt werden, die Zahl der Arten zunimmt und weniger Arten vom Aussterben bedroht sind.
  2. vollständige Erholung der Natur ab 2050
G7 Teaser Testimonial Elisa

Hilf mit, die Ziele bis 2030 zu erreichen!

Jetzt fragst du dich, was du selbst tun kannst, um diesen ehrgeizigen Zielen näherzukommen? Werde aktiv und handle mit The Generation Forest „nature positive“ und schaffe gemeinsam mit uns eine Welt, in der wir zukünftig leben wollen. Denn gemeinsam können wir mehr bewegen!

Wie wir das umsetzen?

Wir von The Generation Forest forsten aktiv und bewusst dort Wälder auf, wo mal welche waren. Sprich: Wir geben der Natur durch den Aufbau unserer Generationenwälder das zurück, was wir ihr einst genommen haben. Mit diesem wichtigen Schritt des „nature positive“-Ansatzes entstehen ganze neue tropische Wälder!

Wir gehen also mit unseren Wäldern über die bloße Kompensation und Schadensbegrenzung hinaus, indem wir durch unsere Aufforstungen die Natur sukzessiv wiederherstellen, anstatt nur zu retten, was noch übrig ist. Durch unser Aufforstungskonzept können wir also Wälder gleichzeitig aufbauen, schützen und wirtschaftlich nutzen und so nachhaltig zur Widerstandsfähigkeit der Natur, der Gesellschaft und unseres Planeten beitragen.

Broschüre bestellen

Positive Auswirkungen unserer Aufforstungen

CO₂-Kompensation: Unsere Wälder senken die CO₂-Belastung, kühlen die Erde ab und schützen vor Überhitzung. Damit tragen sie maßgeblich zur Klimagesundheit bei und sind eine effektive Lösung gegen den Klimawandel und die Erderwärmung.

Erholung der Natur: Mit unseren nachhaltig bewirtschafteten Wäldern tragen wir aktiv zur langfristigen Erholung der Natur bei und fördern die natürliche Widerstandsfähigkeit der Ökosysteme.

Biodiversität: Durch Ausbau und Vernetzung bestehender Lebensräume tragen wir zum Artenschutz bei, bauen die biologische Vielfalt wieder auf und leisten so einen Beitrag zum Erhalt der globalen Biodiversität.

Handle jetzt „nature positive“ und hilf uns, die Zerstörung der Natur bis 2030 zu stoppen und bis 2050 wieder eine widerstandsfähige Umwelt zu schaffen! Mehr Infos dazu findest du in unserer kostenlosen Broschüre!

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