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Zweiter Eintrag

Kultur trifft auf Komfortzone

Hier ist es unfassbar grün, der Mix aus Großstadt und tropischen Wäldern hat einen eigenen, ganz besonderen Charme. Selbst inmitten der riesigen Metropole gibt es einen kleinen urbanen „Dschungel“.

Bild 1: Ancon Hill – links Wolkenkratzer, rechts Casco Viejo (Altstadt)

Nun sind schon die ersten Tage in Panama vergangen, aber so richtig angekommen bin ich noch nicht. Es gibt so viele neue Eindrücke, die mich aus meiner Komfortzone holen und nicht loslassen.
Ich habe Deutschland mit gesundem Respekt und einer kleinen Portion Skepsis gegenüber Neuem verlassen, aber dass man mir hier mit überraschend viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft begegnet, hätte ich so nicht erwartet.

Panamas Kultur ist eine bunte Mischung aus spanischen, afrikanischen, indigenen und nordamerikanischen Einflüssen.  Panama ist laut und voller Leben. An jeder Ecke sieht man kleine gesellige Gruppen ihre Köpfe zusammenstecken.

Ich habe Begegnungen mit Menschen, die positiv erstaunt sind, wenn ich davon erzähle, dass wir Wälder pflanzen und uns aktiv für den Umweltschutz einsetzen. Andere belächeln das Thema noch immer.
Ich frage mich wie viel es braucht um einige Menschen wach zu rütteln.
Wieso der Natur nicht etwas unter die Arme greifen und Ressourcen aufbauen, die gleichzeitig einen positiven Effekt auf das Weltklima haben?

Bild 2: Der Blick ins Grüne aus meinem Zimmer

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