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Allgemeine Fragen

Fragen und Antworten zu allgemeinen Themen rund um die Genossenschaft


Unsere Aufforsstungstrategie

Unser langfristiges Ziel ist es zusammenhängende Flächen aufzuforsten, um für Flora und Fauna den meisten Schutz und das größtmögliche zusammenhängende Habitat zu bieten. Hierfür macht es Sinn, die Chance zu nutzen nebeneinander liegende Flächen zu kaufen, wenn diese zeitgleich zum Verkauf angeboten werden. Bedingt durch Covid-19 sind die Flächenpreise in Panama zurzeit stark gesunken. So kann es vorkommen, dass wir zunächst mehr Land kaufen, um es dann nach und nach aufzuforsten. Zusätzlich schützen wir den restlichen Waldbestand, der auf diesen Flächen noch steht. Es ist sinnvoll diese Strategie weiterzuführen, da wir es nur so schaffen, den Anbau von Monokulturen und somit die Zerstörung der wertvollen Böden zu verhindern und unserer Vision einen Schritt näher zu kommen: So viele Wälder aufzuforsten wie möglich – für das Klima, die Biodiversität und die folgenden Generationen.


Ich möchte mein Leben CO2-neutral stellen. Wie viele Anteile brauche ich hierfür? 

Das hängt von deinem persönlichen Lebensstil ab. Wenn du bereits sehr ökologisch lebst, dürfte ein halber Hektar Wald ausreichen. Dies entspricht 10 Genossenschaftsanteilen. Der Wald auf dieser Fläche bindet 7 Tonnen pro Jahr CO2. Und dies jedes Jahr neu. Wer weniger klimabewusst lebt, dürfte mit einem Hektar Wald auf der sicheren Seite liegen. Dies entspricht 20 Genossenschaftsanteilen und 14 Tonnen CO2, die jährlich neu gebunden werden. Der Durchschnitt liegt derzeit bei knapp unter 10 Tonnen CO2 Ausstoß pro Person in Deutschland. 


Ist der Kauf von Land in Panama durch eine deutsche Genossenschaft nicht „landgrabbing“? 

Nein. Wir kaufen keine Flächen, die lokale Gemeinden aktiv nutzen oder an denen – wie in den indigenen Schutzgebieten – traditionelle Gewohnheitsrechte bestehen. Wir kaufen vorrangig Flächen, die vor mehreren Jahrzehnten für die Rinderzucht gerodet wurden, aber aufgrund der sinkenden Tragfähigkeit der Böden Gefahr laufen, mittelfristig zu verkommen. Es handelt sich in aller Regel um Flächen, die verkauft werden, weil die Besitzer sie nicht mehr ökonomisch bewirtschaften können (und viele der Landarbeiter längst in die Stadt gezogen sind, wo aufgrund des hohen Wirtschaftswachstums Jobs nachgefragt werden). In Einzelfällen kaufen wir auch bestehende mit Hölzern bestückte Plantagen, die wir in einen Generationenwald transformieren. 


Stehen unsere Wälder in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion?  

Nein. Wir pflanzen Wälder dort, wo die Viehwirtschaft in aller Regel ökonomisch nicht mehr oder auf absehbare Zeit nicht mehr tragfähig ist. Viele Weideflächen werden frei, weil sie sich ökonomisch nicht mehr rechnen. Es gibt daher in Panama (und in den Tropen grundsätzlich) sehr große Flächen mittlerer Bodenqualität, die für Agrarwirtschaft gar nicht und für die Viehwirtschaft kaum noch geeignet sind, auf denen jedoch heimische Baumarten gut wachsen. 


Was kostet ein Hektar Generationenwald?

Ein Hektar neu geschaffener Dauerwald kostet über den gesamten Zeitraum, bis er sich finanziell selbst trägt und Gewinne erwirtschaftet, circa 24.000€. Die Angaben beruhen auf der langjährigen Erfahrung unseres Forstpartners vor Ort sowie einem im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts mit der Universität Wageningen ausgearbeiteten 100-Jahres-Businessplans. Die Zahlen sind Näherungswerte, welche die im Forstbereich signifikanten Skaleneffekte (nach oben wie nach unten) ausklammern. 


Welche Flächen wollt ihr aufforsten und bis wann?

Unser Ziel ist, 1.000 Hektar Generationenwald bis zum Jahr 2022 gepflanzt und durchfinanziert zu haben. Dies entspricht 20.000 Genossenschaftsanteilen. Derzeit besitzen wir 223 Hektar Land, von denen 50 Hektar bereits bepflanzt sind (Stand September 2020).
Wir suchen gezielt nach Flächen, die vor etlichen Jahrzehnten für die Rinderzucht abgeholzt wurden und die aufgrund der Landflucht Gefahr laufen zu verkommen. Vielfach sind diese Flächen für die Viehwirtschaft nicht mehr tragfähig, für native Werthölzer jedoch gut geeignet. In Einzelfällen übernehmen wir auch bestehende Plantagen, die wir in eine langfristig nachhaltige Form überführen, indem wir native Werthölzer in der zweiten und dritten Generation nachpflanzen, bevor die Plantagenhölzer geerntet und verkauft werden. 


Was versteht ihr unter eurem Leitbild des Generationenwaldes?  

Hierunter verstehen wir von Menschenhand geschaffene, forstwirtschaftlich genutzte tropische Mischwälder, in denen Bäume mehrerer Altersstufen (“Generationen”) ko-existieren, sodass bei der Holzernte bereits die nächste Generation von Bäumen nachgezogen ist. So entsteht ein tropischer Dauerwald, der Boden, Wasserhaushalt und Artenvielfalt regeneriert. Dadurch, dass wir unterschiedlich schnell wachsende Baumarten mischen, ist der Erntezeitpunkt der einzelnen Baumreihen unterschiedlich, was die Generationenvielfalt weiter erhöht. Der Generationenwald ähnelt in vielerlei Hinsicht einem Naturwald. Er ist mehrheitlich oder ganz mit nativen Arten bestückt und übernimmt die gleichen ökologischen Funktionen (Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Wasserspeicher, Humusbildung etc), unterscheidet sich aber darin, dass wir – in Abgrenzung zu Naturwäldern – eine drastisch höhere Dichte von Werthölzern pflanzen und den Wald forstwirtschaftlich pflegen. So steht auf einem Hektar Generationenwald – je nach Stand der Durchforstung – zwischen 150 und 1100 Edelhölzer. In einem Naturwald ist oftmals nur ein oder zwei Bäume pro Hektar, die als marktfähiges Edelholz einzustufen sind. 


Wie gestaltet The Generation Forest ihre operative Arbeit vor Ort?  

Wir haben eine strategische Partnerschaft mit der Firma Futuro Forestal, dem ersten als B-Corp zertifizierten Forstunternehmen in Panama, das das Konzept der Generationenwälder in 25 Jahren langer Arbeit entwickelt hat. Die beiden Gründer, Andreas Eke und Iliana Armien, haben wir für unseren Vorstand gewinnen können. Dies sichert uns den Zugang zu den bestgeeignetsten Flächen vor Ort sowie kurze Entscheidungswege. 


Was macht die Genossenschaft mit den Rücklagen für künftige Jahre?  

Etwa die Hälfte der Gelder wird für Rückstellungen für künftige Ausgaben benötigt, die im Genossenschaftsanteil eingepreist sind. Diese werden teils am Kapitalmarkt angelegt, teils operative zur Vergrößerung unserer Waldflächen verwendet. In den ersten 3-4 Jahren werden weniger Rücklagen gebildet, da der Fixkostenanteil hier noch höher liegt. 

Wie stark beeinträchtigen Währungsrisiken das Geschäftsmodell von The Generation Forest? In Panama ist der US Dollar gesetzliches Zahlungsmittel. Wir haben daher ein Währungsrisiko, das wir als geringer einstufen, als wenn wir mit einer seltenen lokalen Währung arbeiten würden. Unsere Einnahmen werden wir mehrheitlich auf internationalen Märkten erzielen, da wir unsere Werthölzer bevorzugt im europäischen Markt verkaufen möchten, auch in Euro. 


Warum habt ihr die Genossenschaft als Rechtsform gewählt?  

Eine Genossenschaft ist eine in der Praxis besonders langlebige, durch den Genossenschaftsverband solide regulierte, und vor allem auch transparente Rechtsform. Eine Genossenschaft ist – anders als die meisten Vereine – ein Wirtschaftsunternehmen, das operativ tätig ist und eigene Wälder bewirtschaften und eigenes Holz verkaufen kann. Und die Genossenschaft ermöglicht uns, über die Ausgabe neuer Anteile fortlaufend neue Mitglieder aufzunehmen, ohne – wie bei einer Aktiengesellschaft – jeweils neue Kapitalerhöhungen formal im Gesellschafterkreis beschließen zu müssen.


Wer berät The Generation Forest in (steuer-)rechtlichen Fragen?  

Wir haben die Struktur der Genossenschaft eng mit André Le Prince, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft WLP in Hamburg entwickelt, der sich seit Jahren für Genossenschaften als eine gelungene Rechtsform für Sozialunternehmen einsetzt. Die Buchhaltung und Jahresabschlüsse machen wir über die, auf Genossenschaften spezialisierte, SOLITAX GmbH. Geprüft wird die Genossenschaft durch den Prüfungsverband der Deutschen Verkehrs-, Dienstleistungs- und Konsumgenossenschaften e.V. in Hamburg. 


Wie ist die Governance-Struktur der Genossenschaft. Wer entscheidet was? Wer wird von wem gewählt?  

Diese Fragen sind in unserer Satzung geregelt. Das Tagesgeschäft führt der Vorstand der Genossenschaft. Alle Fragen von größerer Reichweite bedarf der Zustimmung des Aufsichtsrates. Der Aufsichtsrat bestimmt den Vorstand, die Generalversammlung wählt den Aufsichtsrat. In unserem Falle gilt die Einschränkung, dass investive Mitglieder auf der Generalversammlung zwar Rede- aber kein Stimmrecht haben. 


Haben alle Mitglieder die gleichen Rechte?  

Nein. Wir unterscheiden zwischen ordentlichen und investierenden Mitgliedern. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Mitglieder investierende Mitglieder. Ihre Anteile sind rechtlich gleichwertig mit den Anteilen von ordentlichen Mitgliedern, haben jedoch kein Stimmrecht. Wir differenzieren zwischen stimmberechtigten und nicht-stimmberechtigten Mitgliedern, da wir sicherstellen möchten, dass die Genossenschaft auch in 50 oder 100 Jahren ihre Mission nicht verliert. Aus diesem Grund vergeben wir Anteile mit Stimmrechten nur sehr selektiv. Hierzu zählen die Gründer der Genossenschaft, allen voran die Vorstandsmitglieder sowie der Aufsichtsrat, die selbst auch alle Anteile gezeichnet haben, sowie einige wenige ausgewählte Personen, die wir gezielt aufgrund ihrer Expertise mit dazugeholt haben. Wir planen, den Kreis der mit Stimmrechten ausgestatteten (ordentlichen) Mitglieder behutsam weiterzuentwickeln. 


Was verbirgt sich hinter dem Eintrittsgeld? 

Das Eintrittsgeld wird einmalig beim Kauf eines Anteiles angewandt und reflektiert den wachsenen Wert des Waldes.

Der Preisaufschlag gilt ausschließlich für neu ausgegebene Anteile und wird jedes Jahr von der Generalversammlung den ordentlichen Mitgliedern diskutiert und festgelegt.
Wichtig und fair, denn künftige Erträge werden unter allen Mitgliedern gleich ausgeschüttet, egal, wann sie eingestiegen sind. Das Eintrittsgeld ist einmalig beim Beitritt oder Aufstocken pro Anteil fällig.

In 2020 beträgt das Eintrittsgeld pro Anteil 108€. 


Gibt es eine Nachschusspflicht? 

Eine Nachschusspflicht im Falle eines Konkurses haben wir in unserer Satzung nach § 40 rechtlich verbindlich ausgeschlossen. Somit können die Mitglieder im Falle einer Insolvenz der Genossenschaft nicht belangt werden. 


Welche finanziellen Risiken können entstehen?  

Wie bei allen unternehmerischen Beteiligungen ist auch bei einer Beteiligung an The Generation Forest ein Totalverlust möglich. 


Gibt es einen festen, jährlichen Wertzuwachs?  

Nein, jedoch messen wir jährlich unseren Baumbestand und erhöhen den Preis der Genossenschaftsanteile entsprechend mithilfe des sogenannten Eintrittsgeldes. Bestehende Mitglieder können ihre Anteile dann mit diesem Preisaufschlag zu einem späteren Zeitpunkt an Dritte veräußern. Die Höhe des Preisaufschlags basiert auf einer jährlichen, ökonomischen Analyse des Baum- und Landbestandes von unabhängigen Dritten. Auf Grundlage dieser Analyse bestimmt die Generalversammlung die Höhe des Preisaufschlags (Eintrittsgeld). 

Aufgrund der mit der Langfristigkeit verbundenen Unwägbarkeiten beabsichtigen wir, den Preisaufschlag durch das Eintrittsgeld auf die oben angegebenen 4,5% pro Jahr zu begrenzen. Wer seine Anteile langfristig hält, kann jedoch unter Umständen eine entsprechend höhere Rendite realisieren. 


Was bedeutet interner Zinsfuß?  

Der interne Zinsfuß wird bei Investitionen oder Kapitalanlagen eingesetzt, bei denen unregelmäßige und schwankende Erträge anfallen. Der interne Zinsfuß informiert über die (theoretische) mittlere, jährliche Rendite. 

Mit dem internen Zinsfuß ist der Wertzuwachs unseres Waldes gemeint, der automatisch durch natürliches Wachstum jährlich an Wert „gewinnt“. Dies bedeutet aber nicht, dass wir einen jährlichen Gewinn erzielen, sondern rechtfertigt lediglich unser einmaliges Eintrittsgeld pro Anteil von 4,5 %, das von Jahr zu Jahr steigt. Sobald wir Erträge aus unseren Entnahme ab Jahr 20 (von heute an) erzielen, werden diese auch ausgezahlt. In der Generalversammlung wird dann entschieden in welcher Art und Weise diese Auszahlung stattfindet.  


Mit welcher Dividende kann ich rechnen?  

Eine Grafik mit den prognostizierten Dividenden findet sich auf der Seite „Grünes Geld“. Auf Grundlage unserer Finanzmodelle gehen wir von einem internen Zinsfuß von 4,5% aus. Die Zahlen sind inflationsbereinigt und basieren nicht auf steigenden Holzpreisen. Unser vom Genossenschaftsverband auch auf die Wirtschaftlichkeit geprüfte Geschäftsplan sieht eine höhere Rendite vor. 

Die Dividende entsteht durch unsere Haupteinnahmequelle, den Verkauf von nativen Edelhölzern wie Mahagoni oder Rosenholz. Auch ist wahrscheinlich, dass der Boden an Wert gewinnt; allerdings planen wir, unsere Flächen dauerhaft zu halten. Ab einem späteren Zeitpunkt gibt es Dividendenzahlungen, wenn wir Holz aus unseren eigenen Wäldern verkaufen. Da wir Dauerwälder pflanzen, gibt es dann regelmäßig Ausschüttungen – theoretisch unbegrenzt auf immer. 


Ist der Kauf eines Genossenschaftsanteils eine Kapitalanlage?  

Ja. Es handelt sich um ein Sachwert-Investment. Mit dem Kauf von Genossenschaftsanteilen erwerbt ihr gemeinschaftlich Anteile an Grund und Boden sowie der Waldbestände der Genossenschaft, die uns allen gemeinsam gehört. Wir empfehlen den Kauf unserer Genossenschaftsanteile als grüne Geldanlage für alle, die eine doppelte Dividende aus ökologischer Wirkung und einem langfristigen Vermögenszuwachs oder auch Transfer von Vermögen an die nächste Generation suchen. Als Geldanlage sind unsere Genossenschaftsanteile interessant für alle, die einen Teil ihres Portfolios mit ruhiger Hand verwalten wollen anstatt täglich Börsenkurse und Wirtschaftstrends zu analysieren. Wälder sind weitgehend entkoppelt von den Turbulenzen der Kapitalmärkte. So wie es “slow food”, “slow travel” und “slow fashion” gibt, stehen wir für “slow finance”. Die Langatmigkeit schließt dabei keineswegs aus, Anteile vorzeitig zu verkaufen. Denn für den Verkauf eines Anteils muss kein Baum gefällt werden. 


Kann ich meine Anteile wieder verkaufen, verschenken, vererben oder kündigen?  

Ja. Du kannst die Anteile frei weiterverkaufen. Zudem bieten wir als Service die Vermittlung und Abwicklung des Verkaufs an. Alternativ kannst du Anteile kündigen. Diese werden dann von der Genossenschaft eingezogen und du erhältst das gesetzlich geregelte Auseinandersetzungsguthaben. Darüber hinaus kannst du auch Anteile verschenken oder vererben. 

Der einfachste Weg ist die Vermittlung über die Genossenschaft, da wir wissen, wer Anteile kaufen möchte. Da die Genossenschaft bei der Ausgabe neuer Anteile à 1.200 Euro + Eintrittsgeld von 108€ (Stand 2020) pro Anteil erhebt, ist der Kauf über den Zweitmarkt attraktiv, sobald der angebotene Verkaufspreis ein etwas geringeres Eintrittsgeld enthält und der Käufer weiß, dass er volle Rechtssicherheit hat. Letzteres wird durch die Umschreibung der Anteile durch die Genossenschaft selbst auf den neuen Eigentümer rechtsverbindlich sichergestellt. Für die Vermittlung erhebt die Genossenschaft eine geringe Verwaltungsgebühr. Für die Umschreibung von Anteilen auf den neuen Eigentümer entstehen, wie auch bei einer Schenkung oder Vererbung von Anteilen, keine Kosten. 

Du kannst Anteile grundsätzlich auch an jede Person oder Organisation direkt frei verkaufen, zu von dir frei verhandelten Konditionen. Die Genossenschaft muss in diesem Fall über den geplanten Eigentümerwechsel informiert werden, um die Mitgliederliste entsprechend zu aktualisieren. Auch muss der Vorstand wie bei jeder Ausgabe von Geschäftsanteilen der Übertragung zustimmen. 

Wenn du deine Anteile verschenken möchtest ist die Übertragung von Anteilen nicht kompliziert. Du musst lediglich die Genossenschaft von der Übertragung informieren. Hierzu haben wir ein eigenes Formblatt. Kosten entstehen keine. Rechtlich verbindlich ist die Übertragung mit der Bestätigung / Zustimmung durch den Vorstand. 

Werden Anteile an eine Erbengemeinschaft vererbt, muss diese bestimmen, wer die Anteile übertragen bekommen soll. Ansonsten gehen die Anteile zurück an die Genossenschaft und die Erbengemeinschaft bekommt den gesetzlichen Regeln folgend das Auseinandersetzungsguthaben ausbezahlt, welches sich nach Maßgabe des Genossenschaftsgesetzes (§73) und der Satzung der Genossenschaft (§11) berechnet und sich am Bilanzgewinn des jeweils letzten Geschäftsjahres orientiert. In der Regel liegt das Guthaben deutlich unter dem realen Wert der Anteile, da es – etwas vereinfacht dargestellt – den Bestandswert der Wälder nicht einberechnet, sondern nur die bereits durch Holzverkauf realisierten Gewinne. 

Du kannst sowohl deine Mitgliedschaft als auch einzelne Anteile kündigen. Solltest du deine Mitgliedschaft kündigen, gehen die Anteile zurück an die Genossenschaft. Das ehemalige Mitglied bekommt dann ein Auseinandersetzungsguthaben. Es ist davon auszugehen, dass ein Verkauf von Anteilen auf dem Zweitmarkt einen höheren Erlös sicherstellt. Kündigst du nur einzelne Anteile, bleibt die Mitgliedschaft in der Genossenschaft erhalten, solange das Mitglied mindestens einen Geschäftsanteil hält. 


Was kostet ein Genossenschaftsanteil?  

Ein Genossenschaftsanteil (“Geschäftsanteil”) kostet 1.200€ +108€ Eintrittsgeld (Stand 2020), welches dem Wertezuwachs des bereits stehenden Waldes entspricht. Du kannst den Betrag direkt überweisen, oder ihn in monatlichen Raten von 25, 50 oder 100 Euro bezahlen, indem du ein SEPA-Lastschriftmandat erteilst. Für die Ratenzahlung fallen keine zusätzlichen Gebühren oder Kosten an.  


Gibt es einen Markt für seltene tropische Hölzer wie Rosenholz (Cocobolo), amerikanisches Mahagoni (Caoba) oder Goldzeder (Amarillo)?  

Es handelt sich um Nischenmärkte. Wir kennen weltweit keinen Anbieter, der zum Beispiel das langsam wachsende, sehr wertvolle Rosenholz selbst kultiviert. Die Hölzer werden bislang nahezu ausschließlich aus Naturwaldbewirtschaftung gewonnen, die den Bestand langfristig gefährden. Wir gehen in unserer Finanzplanung davon aus, dass native Arten ähnliche Preise erzielen werden wie andere, häufig gehandelte Arten, wie Teak. Auch glauben wir, dass die Rückverfolgbarkeit der Hölzer, die wir bieten, künftig immer wichtiger werden wird, was sich im Preis mittelfristig niederschlägt. 


Wie werde ich Mitglied der Genossenschaft? 

  1. Online-Formular ausfüllen 
    Im ersten Schritt füllst du ganz einfach den Onlinebeitritt hier auf unserer Website aus.  
  2. Zusendung des Beitrittsformulars 
    Sobald der Onlinebeitritt in unserem System eingegangen ist, schicken wir die ein Beitrittsformular mit deinen Daten per Post. 
  3. Prüfung der Daten, hinzufügen der Unterschrift & Rücksendung an die Genossenschaft 
    Nun prüfst du deine Daten und unterschreibst das Dokument. Aus genossenschaftsrechtlichen Gründen benötigen wir immer die Originalunterschrift des Mitglieds und ein Scan reicht leider nicht aus. Packe das Formular in den, von uns mitgeschickten, Rücksendeumschlag und schmeiße ihn den nächsten Briefkasten. 
  4. Offizielle Aufnahme als investierende Mitglied alle zwei Wochen bei der Vorstandssitzung 
    Sobald das Beitrittsformular mit deiner Originalunterschrift bei uns angekommen ist, schicken wir dir eine E-Mail. Bei der nächsten Vorstandssitzung, die alle zwei Wochen stattfindet, wirst du dann offiziell als investierendes Mitglied bei The Generation Forest aufgenommen.  
  5. Bestätigungsmail & Willkommenspaket mit Details zur Zahlungsabwicklung 
    Nach der erfolgreichen Aufnahme als investierendes Mitglied bei der Vorstandssitzung erhältst du eine Bestätigungsmail mit allen Details zu der Zahlungsabwicklung sowie ein Willkommenspaket mit deinem Anteilsschein und der gegengezeichneten Beitrittserklärung per Post.  

Wir freuen uns dich als Mitglied unserer Genossenschaft begrüßen zu dürfen!  


Wer steckt hinter The Generation Forest?  

Iliana Armién und Andreas Eke, die Gründer von Futuro Forestal, gründeten 2016 die Genossenschaft mit elf Mitgliedern – ursprünglich als Waldmenschen eG. Unser Team in Hamburg besteht zurzeit aus 8 Personen und  kommt aus den unterschiedlichsten Richtungen: Investition, Management, Steuerrecht, Marketing und Forstwirtschaft. Da immer mehr Weltbürger zu uns kommen, haben wir uns 2019 entschlossen, den Namen unseres Forstkonzeptes anzunehmen: The Generation Forest. 


Ich möchte aktives Mitglied sein. Wie kann ich mich engagieren?

Wir freuen uns über jedes Engagement, das dazu führt, dass sich möglichst viele Menschen The Generation Forest anschließen. Für diesen Zweck haben wir dieses Jahr unser Botschafterprogramm ins Leben gerufen. Ob aktive Teilhabe an unseren Social Media-Kanälen, Unterstützung auf einer unserer Messen, ein Projektbesuch vor Ort oder persönliche Weiterempfehlung. Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu engagieren. Melde dich ganz einfach als Botschafter an und wir werden uns bei dir melden.
Wir freuen uns immer über neue Ideen und Vorschläge!


Ich möchte die Projekte vor Ort besuchen. Kann ich das machen?

Gerne! Wir freuen uns über jeden Gast vor Ort und insbesondere über Fotos, Filme, Blogs, Interviews, die helfen, unsere Wälder näher nach Deutschland zu holen. Eine Absprache mit unserem lokalen Forstteam und der Berücksichtigung eventueller Kapazitätsbeschränkungen vorausgesetzt.


Wie kann ich als Unternehmen eine Mitgliedschaft für mich nutzen?  

Wir möchten gezielt auch Unternehmen als Partner für die Wiederaufforstung gewinnen und bieten hierfür vielfältige Möglichkeiten. Z. B. die Mitgliedschaft im Social Climate Club oder durch auf das Unternehmen angepasste Corporate Social Responsibility Projekte. So können z. B. Flächen von Betriebsstätten, Büros oder Produkten in aufgeforsteter Waldfläche “gespiegelt” werden.
Auch bieten sich vielfältige Möglichkeiten der CO2-Kompensation. Nicht über eine Spende an ein CO2-Offset Programm, sondern in Form eines Investments in tropische Dauerwälder, die jährlich 14 Tonnen CO2 pro Hektar binden. Für weitere Infos kannst du dich gerne jederzeit bei uns melden.  


Welche Faktoren bergen ein Risiko bei der Aufforstung?  

  1. Ökologische Risiken

Schädlingsbefall

Die Gefahr durch Schädlingsbefall kann teilweise beherrscht werden. Der Schlüssel ist hier der Artenreichtum. Da in den Wiederaufforstungen eine Unterholzschicht zugelassen wird, steigt die Artenvielfalt und natürliche Kontrollmechanismen können greifen, wenn bspw. Vögel Insekten als Nahrungsquelle nutzen. Gleichzeitig werden die Schäden durch spezialisierte Schädlinge durch das Pflanzen von Mischwäldern minimiert. Ein vollständiger Schutz vor tierischem Befall ist nicht möglich. 

Stürme

Die Gefahr durch Sturmschäden kann nicht beherrscht werden. Zwar ist es möglich, durch geeignete Bodenselektion starkwindgefährdete Lagen zu vermeiden, aber die Winde selbst werden auftreten. Die Einflüsse der globalen Erwärmung können dazu führen, dass die Sturmstärke zunimmt. Auch das Wandern von Wetterlagezonen ist möglich. Durch die Verwendung von einheimischen Baumarten wird das Risiko durch Stürme gemindert. Die Versicherung wird das wirtschaftliche Risiko für die Genossenschaft weiter verringern. 

Erdrutsche

Das Risiko von Erdrutschen kann durch geeigneten  Landkauf und waldbauliche Techniken teilweise beherrscht werden. Das Risiko durch Erdbeben kann weltweit nirgends kontrolliert werden. 

Feuer

Die Gefahr von Feuer kann teilweise beherrscht werden. Es ist zwar nicht möglich, das Ausbrechen eines Feuers insbesondere durch natürliche Ursachen vollständig zu verhindern, aber geeignete Management-Maßnahmen führen dazu, die wirtschaftlichen Auswirkungen zu verringern. Diese wirtschaftlichen Auswirkungen werden durch eine Versicherung weiter minimiert. 

Überflutungen

Die Risiken durch dauerhafte Überflutungen können teilweise durch Bodenselektion ausgeschlossen und beherrscht werden. Sturzregen kann dennoch zu Überflutungen führen. 

  1. Wirtschaftliche und Finanzpolitische Risiken

Währungsschwankungen

Die Folgen von Währungsschwankungen sind teilweise beherrschbar, indem Liquiditätsreserven im Dollarraum in der Fremdwährung Dollar gehalten oder angelegt werden. Eine Prognose der Wechselkursschwankungen über den Planungszeitraum ist 
jedoch nicht möglich. 

Holzpreisschwankungen

Die Folgen eines schwankenden Holzpreises sind teilweise beherrschbar. Das breit gefächerte Angebot verschiedener Holzarten sowie die positiven Lagerungskosten von Bäumen können das Risiko mindern. Langanhaltende Trends können jedoch erhebliche Auswirkungen auf das Geschäft haben. 

Veränderung der Nachfrage

Das Risiko von verändernden Markttrends ist teilweise beherrschbar. Zwar können Markttrends nur schwer beeinflusst werden, die Strategie der Genossenschaft Mischwälder zu pflanzen ermöglicht aber das Bedienen unterschiedlicher Trends. 

Zinsschwankungen

Einschätzung der Genossenschaft: Das Risiko von Zinsänderungen kann teilweise beherrscht werden. Zwar können Risiken durch Veränderungen im positiven Zinsbereich gemindert werden, indem keine Zinsen eingeplant wurden und eine positive Veränderung vorteilhaft für die Genossenschaft ist, aber Risiken von Negativzinsen sind nicht einkalkuliert worden. 

  1. Rechtliche und Politische Risiken

Enteignung

Enteignungen durch die panamaische Regierung sind bislang noch nicht geschehen und die Wiederaufforstungen werden in Regionen stattfinden, die ein niedriges politisches Risiko vorweisen. Gleichzeitig arbeitet der strategische Partner der eG, Futuro Forestal, eng und konstruktiv mit einheimischen Gemeinden, die nahe den Waldflächen leben, zusammen. Zudem erlangte Panama Investmentstatus bei verschiedenen Ratingagenturen was politische Stabilität voraussetzt. Dennoch sind politische Risiken nur teilweise beherrschbar. 

Rechtliche und Politische Veränderungen

Die Risiken, die aus dem Umgang mit rechtlichen und politischen Veränderungen entstehen, können teilweise beherrscht werden. Zwar werden stets die Geschäfte nach bestem Wissen und Gewissen geführt werden, aber Veränderungen in den Projektländern, die spontan und schnell auftreten, können möglicherweise erst zu spät erkannt werden. Gleichzeitig könnte zukünftiges Schlüsselpersonal der Genossenschaft nicht die notwendige Sorgfalt walten lassen. 

Korruption

Die Risiken, die aufgrund von Korruption entstehen, können teilweise beherrscht werden. Die Genossenschaft duldet keine Korruption. Auch die Dienstleister und Partner der eG werden diesen Grundsatz erfüllen müssen. Es können jedoch Risiken auftreten, wenn Konkurrenzunternehmen, bspw. beim Landkauf, sich durch Korruption Vorteile gegenüber der eG verschaffen. 


Welche politischen Risiken kann es geben?  

Enteignungen durch die panamaische Regierung sind bislang noch nicht geschehen und die Wiederaufforstungen werden in Regionen stattfinden, die ein niedriges politisches Risiko vorweisen. Gleichzeitig arbeitet der strategische Partner der eG, Futuro Forestal, eng und konstruktiv mit einheimischen Gemeinden, die nahe den Waldflächen leben, zusammen. Zudem erlangte Panama Investmentstatus bei verschiedenen Ratingagenturen was politische Stabilität voraussetzt. 


Gibt es Kritik an The Generation Forest?

Bereits in der Entstehung der Genossenschaft war es für uns ein zentrales Anliegen, kritische Anregungen anzunehmen und in unsere Arbeit einfließen zu lassen. Wir haben unter anderem sehr früh den Austausch mit Organisationen wie den Verbraucherschutz gesucht, damit wir uns, unsere Arbeit und unser Produkte so transparent wie möglich darstellen und Unsicherheiten abbauen können. Nach wie vor gilt: Nobody is perfect! Und so wollen wir uns stetig weiter verbessern, offene Fragen klären und jeglicher Kritik mit größtmöglicher Offenheit und Transparenz begegnen.

Naturwälder oder naturnahe Wälder

Auf unserem Weg der Entstehung und Entwicklung der Genossenschaft haben wir immer Wert daraufgelegt, dass unser Konzept des Generationenwaldes auch seitens vertrauenswürdiger Organisationen wie dem Smithsonian Tropical Research Institute oder dem UN-REDD Programm Unterstützung findet. So besagt auch die Meinung des UN-REDD Programms zu unserem Konzept, dass unsere Wälder als Lebensraum und Artenschutz von globaler Bedeutung sind und die CO2-Speicherung die eines Primärwaldes vergleichbar ist – diese sogar übersteigen kann. Der Vergleich mit einem ‚echten‘ Primärwald ist daher sogar sehr positiv für unsere Wälder.

Beseitigung von Gräsern

In unseren Wäldern kommt momentan noch ein sehr geringer Einsatz von Glyphosat vor. Im Gegensatz zur Landwirtschaft setzen wir das Mittel aber nur sehr geringfügig und nur in den ersten zwei Jahren ein, danach nie wieder. Der Grund sind übrigens exotische invasive Supergräser, welche für die Viehwirtschaft genutzt wurden und dem Wachstum des Waldes entgegenstehen. Nach zwei Jahren hat das Gras dann keine natürliche Chance mehr, im Schatten der Bäume weiter zu wachsen. Bei der Verwendung des Mittels legen wir zudem größten Wert auf den Schutz der Mitarbeiter. Bei der verwendeten Menge bleiben wir weit unter den Höchstmengen, welche der FSC (Forest Stewardship Council) erlaubt. Ungeachtet dessen arbeiten wir daran, den Einsatz von Glyphosat mittelfristig ganz einzustellen.

Langfristige Arbeitsmöglichkeiten

Wir versuchen mit allen Mitarbeitern so lange wie möglich zusammenzuarbeiten. Viele unserer Mitarbeiter besitzen langfristige Arbeitsverträge, dort wo es Sinn macht und ganzjährig Arbeit gibt. Da wir aber ähnlich wie die Erntezeit in der Landwirtschaft eine sehr arbeitsintensive Zeit haben, nämlich die Aufforstungs- und Pflanzungszeit, benötigen wir saisonal bedingt mehr Mitarbeiter. Wir versuchen langfristig mit allen Mitarbeitern jedes Jahr erneut die Aufforstungszeit zu gestalten, das gilt auch für saisonal Beschäftigte. Hierbei handelt es sich häufig um Wanderarbeiter, die in den anderen Zeiten anderen Beschäftigungen nachgehen.

Zusätzliche Leistungen für unsere Forstarbeiter

Als Sozialunternehmen wollen wir allen Mitarbeitern Arbeit unter fairen sozialen Bedingungen geben. Dazu gehören eine faire Bezahlung ebenso wie eine soziale Absicherung und Krankenversicherung. Wir unterstützen zudem unsere Mitarbeiter bei der Alphabetisierung und versuchen auch den Familien Zugang zu Bildung zu erleichtern. All dies ist selbstverständlicher Teil unserer Arbeit und unserer Auffassung einer sozial gerechten Welt.

Transparenz

Wir haben uns zu vollkommener Transparenz verpflichtet und glauben, dass nur eine auf Ehrlichkeit ruhende Kommunikation echtes Vertrauen aufbauen kann. Daher weisen wir sowohl auf unserer Website als auch in unserer Informationsbroschüre offen auf die Möglichkeit eines Totalverlusts hin. Allerdings nutzen wir viele Mechanismen, um das Risiko so minimal zu halten wie möglich. Dazu gehören unter anderem die dauerhafte Pflege zum Schutz vor Schädlingsbefall sowie die Einrichtung von Brandschneisen. Die Wälder stehen zudem unter ständiger Beobachtung und werden so vor illegaler Abholzung geschützt. Und durch die Standortwahl Panama arbeiten wir einem Land, mit dem ein Investitionsschutzabkommen besteht.

Holzpreise

Wir haben uns der Kritik der Holzpreise angenommen und aus diesem Grund bewusst auf eine zu erwartende Preissteigerung verzichtet, im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern. Unsere Annahme basiert daher lediglich auf einem sehr konservativen Holzpreis und verzichtet auf spekulative Steigerungsannahmen. In Bezug auf die Holzqualität beruht unsere Arbeit auf der extensiven Erfahrung unseres Forstpartners Futuro Forestal vor Ort. Futuro Forestal pflanzt, pflegt und schützt Bäume und wertvolle Edelhölzer seit über 25 Jahren mit großem Erfolg. Unsere Finanzierung der Aufforstung durch die Mitglieder beinhaltet eine langfristige Pflege und Aufmerksamkeit, um jene Qualität gewährleisten zu können, und das dauerhaft.

Mangelnder Klimaschutz bei Plantagen

Mangelnder Klimaschutz und fehlende Nachhaltigkeit in Bezug auf Wälder gilt ausschließlich für Plantagen und Monokulturen. Wir pflanzen nur naturnahe Wälder, welche als komplette Ökosysteme dem Naturwald in sehr wenig nachstehen. Unsere naturnahmen Mischwälder sind für immer uns werden eben nicht vollflächig gefällt, wie es bei Plantagen der Fall ist.

Investition und Laufzeit

In unserer Genossenschaft ist ein frühzeitiger Ausstieg jederzeit möglich, auch ohne Verlust. Und das trotz langer Laufzeiten. Im Übrigen ist die lange Laufzeit dem Wachstum der Bäume geschuldet, und der Tatsache, dass unser Konzept eben nachhaltig ist und gleichwohl Ertrag und Umweltschutz vereint. Eine ‚schnelle‘ Alternative wäre lediglich die Plantage, sie würde zwar schnellere Gewinne erreichen, wäre aber nicht nachhaltig, sondern ökologisch verheerend.

Kontrolle über die Wälder

Unsere Gebiete können jederzeit besucht werden, alle Verträge und Urkunden können eingesehen werden. Zudem lassen wir unsere Projekte regelmäßig von unabhängigen Prüfern kontrollieren und begutachten. Zusätzlich haben wir über Explorer Land eine Möglichkeit geschaffen, jederzeit die Fläche auch aus der Ferne sichtbar zu machen. Vor Ort haben die vielen Mitarbeiter ein schützendes Auge auf unsere Wälder.


Du möchtest mehr erfahren?

Informiere dich mit unserer kostenlosen Broschüre über unsere Genossenschaft, unsere Ziele und unsere Arbeit vor Ort. Unsere Aufforstungen mit dem Generationenwald bringen viele Vorteile mit sich.

Jeder Anteil entspricht 500m² Generationenwald und ...

  • kompensiert 0,7 Tonnen CO2 pro Jahr
  • schützt 500m² neuen Lebensraum für Tiere
  • schafft langfristige Arbeitsplätze durch nachhaltige Bewirtschaftung
  • erwirtschaftet eine langfristige, grüne Rendite
  • ist erhältlich ab 1308€ - Raten ab 25€ / Monat möglich
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